Aktuelles

NEU:

Ab dem 06.04.2021 sind CoV19-Impfungen in unserer Praxis prinzipiell für Spezialfälle (entsprechend der Priorisierungsgruppen) möglich.

Weitere Informtionen können Sie gerne telefonisch erfragen.

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Achtung! bitte beachten Sie unsere geänderten Sprechzeiten wegen der aktuellen "Corona-Pandemie-Situation"

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Wir bitten die Praxis nur mit einer Begleitperson, ein Elternteil pro Kind, zu besuchen und einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2 oder medizinische Maske) zu tragen.

Wir bitten Sie Geschwisterkinder, nach Möglichkeit, zu Vorsorgeterminen oder längeren Terminen, nicht mit in die Praxis zu bringen!

Termine jeglicher Art können nur telefonisch oder per Email, mit Rückantwort, vereinbart werden. Bei Erkrankungssymptomen, welcher Art auch immer, ist das Betreten der Praxis ab jetzt ohne telefonische Voranmeldung verboten.

Wir bitten um Ihr Verständnis

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Info Hotline Coronavirus (für alle mit Fragen zum Thema) :

Montag-Donnerstag 9-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr

Tel: 0800-5758100


Hotline-Fieberambulanz (24 Std) : 0800 99 00 400 

KV-Hotline: 116117

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Wir bitten aus aktuellem Anlass, dass alle kranken Patienten sich telefonisch bei uns anmelden und keiner unangemeldet die Praxis aufsucht; auch in unserer Akutsprechstunde werden ab jetzt Termine vergeben, wir bitten um Ihr Verständnis. 

Wir bitten Sie, auch bei vereinbarten Terminen für Impfungen, Vorsorgen, Besprechungen usw. uns bei akuten Erkrankungserscheinigungen wie Husten, Schnupfen, Fieber, Kurzatmigkeit, Gliederschmerzen sich vorher telefonisch zu melden!

Elterninformation zum Thema Coronavirus siehe unten. 

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Ab Januar 2019 ist Frau Dr.med.Kathrin Küper  Montags und Freitags als regelmäßige Unterstützung, bei uns tätig.

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Öffnungszeiten / So erreichen Sie uns:

Achtung aktuell weichen unsere Öffnungszeiten wegen der Corona-Pandemie ab!

Die u.g. Angaben sind Kernzeiten!

Montag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Dienstag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Mittwoch

08:00 - 13:00 Uhr

 

Donnerstag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Freitag

08:00 - 14:00 Uhr

 

Samstag

 

 

Und nach Vereinbarung!

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Akutsprechstunde ab jetzt ! NUR ! mit Voranmeldung für UNSERE Patienten:

Achtung NEU: ab 29.02.2020 vergeben wir Termine für die Akutsprechstunde, Sie müssen sich hierfür telefonisch bei uns voranmelden!!!!

Telefonische Erreichbarkeit (06131 / 86084):

  • Montag 8:00-11:00 14:00-16:00
  • Dienstag 9:00-12:00 14:00-16:00 
  • Mittwoch 8:00-11:00
  • Donnerstag 8:00-12:00 14:00-16:00 ->vom 19.-30.04.21 ist die Praxis nur von 8-11 Uhr besetzt!
  • Freitag 8:00-12:00 ->am 16.04.21 ist die Praxis nur bis 12 Uhr besetzt!

Rezepte und Überweisungen bitte mit einem Werktag Vorlauf telefonisch oder per Email vorbestellen.

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Emailkontakt:   praxis@drchristmann.de

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Notrufnummern

Lebensbedrohliche Zustände : Tel: 112

Rettungsdienst/Krankenwagen: Tel: 06131 / 19222

Ärztliche Bereitschaftspraxis : Tel: 116117

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Kinderärztlicher Notdienst : über unseren Anrufbeantworter zu erfragen - Tel. 06131 /  86084

 

Vergiftungsnotruf : 06131 / 19240

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Kinderärztlicher Notdienst

Den kinderärztlichen Notdienst übernimmt am Mittwoch den 14.04.2021 von 14-20 Uhr, 

am Samstag den 17.04.2021 und am Sonntag den 18.04.2021 von 8-20 Uhr


Praxis Dr.Reith, Karl-Zörgiebel-Str.47, 55128 Mainz, Tel: 361099


Der Besuch des kinderärztlichen Notdienstes kann ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung und Terminierung statt finden!

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Bitte beachten Sie unsere geänderten Sprechzeiten, in der der Zeit vom 19.04.2021 bis 30.04.2021!

Montag 8-11 und 14-16 Uhr

Dienstag 8-12 und 14-16 Uhr

Mittwoch  8-11 Uhr

Donnerstag 8-11 Uhr

Freitag 8-12 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten ist die Praxis nicht besetzt!

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Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule 
Hinweise für Eltern, Sorgeberechtigte und Personal 

Hier immer aktuelle Infos:

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/

Unter Berücksichtigung der aktuellen Infektionslage gilt:

Kinder und Jugendliche dürfen die Einrichtung (Kita oder Schule) nicht besuchen, auch wenn sie unter einem Infekt mit nur schwachen Symptomen leiden (z.B. leichter Schnupfen, leichter/ge-legentlicher Husten). Erst wenn der Allgemeinzustand nach 24 Stunden gut ist und keine weiteren Krankheitszeichen dazugekommen sind, darf die Kita oder die Schule wieder besucht werden.        Wenn Kinder und Jugendliche unter stärkeren Symptomen leiden, insbesondere Atemwegs- und/oder Grippesymptome (z.B. Fieber, trockener Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust oder auch Gelenk- und Muskelschmerzen) oder verstärken sich die zunächst nur leichten Symptome, entscheiden die Eltern über die Notwendigkeit einer ärztlichen Beratung. Die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt entscheidet über die Durchführung eines SARS-CoV-2-Tests. 

  Wird ein Test durchgeführt, bleiben die Kinder und Jugendlichen mindestens bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause. 

 Ist das Testergebnis negativ, gelten die Voraussetzungen zur Wiederzulassung wie oben be-schrieben. 

 Ist das Testergebnis positiv, sind die Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes zu be-achten. Das Kind oder der Jugendliche darf frühestens 14 Tage nach dem positiven Test und min-destens 48 Stunden Symptomfreiheit die Kita oder Schule wieder besuchen.                                   

 Zur Wiederzulassung des Besuchs einer Einrichtung sind kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig.

 Wenn ein Geschwisterkind oder ein Elternteil Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, müssen nur die Kontaktperson selber, nicht aber die anderen Familienangehörigen zu Hause blei-ben, solange die Kontaktperson keine Krankheitssymptome entwickelt oder positiv getestet wird.

 
Stand: 17.08.2021 

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Elterninfo Coronavirus-Infektwelle 2020

(Stand 15.3.2020)

Liebe Eltern,

bitte überlegen Sie vor einem Praxisbesuch, ob es wirklich notwendig ist, mit Ihrem Kind in die Praxis zu kommen. Wenn ihr Kind nur leicht erkrankt ist, dann muss es nicht in die Praxis kommen (z.B. Husten und Schnupfen ohne hohes Fieber bei sonst gutem Zustand).

Wenn Sie den dringenden Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Coronavirus-Infektion hat, dann soll es bitte NICHT direkt in die Praxis kommen (Luftwegsinfekt mit trockenem Husten und Kurzatmigkeit + Kontakt mit Erkranktem oder + Aufenthalt in einem Risikogebiet): Rufen Sie uns in diesem Fall bitte an. Durch einen Praxisbesuch in diesen Fällen erhöhen Sie nur für sich, Ihr Kind und andere Patienten die Gefahr einer Ansteckung!

Und zwar aus folgenden Gründen:

• In unserer Praxis werden sich in den nächsten Wochen wahrscheinlich sehr viele mehr oder weniger kranke Kinder befinden,von denen möglicherweise auch einige mit dem Coronavirus angesteckt sind und für andere Patienten ansteckend sein werden.

• Wir werden versuchen, die Ansteckungsgefahr in der Praxis durch einige zusätzliche Maßnahmen zu reduzieren.

• Die meisten Kinder mit einer Coronavirus-Infektion werden nur leicht erkranken. Sie werden keine zusätzlichen Maßnahmen brauchen als die, die Sie sowieso schon zu Hause tun, nämlich Zufuhr von Flüssigkeit, Fiebersenkung bei Bedarf, liebevolle Pflege.

• Wir werden in unserer Praxis nur in Sonderfällen Testungen auf Coronaviren durchführen. Bei leicht erkrankten Kindern ist eine solche Testung nicht notwendig und schwer erkrankte Kinder müssen ins Krankenhaus und dort behandelt und getestet werden.

• Wir werden auch ganz sicher keine Testung zum Ausschluss einer Coronavirus-Infektion durchführen, damit das Kind in den Kindergarten oder die Schule gehen kann. Auch nicht bei Italien- oder Österreichurlaubern. Wir werden auch keine Bescheinigung ausstellen, dass das Kind keine solche Infektion hat.

• Wenn Sie nur eine Kindkrank-Bescheinigung benötigen, weil Sie Ihr leichterkranktes Kind zu Hause pflegen müssen, dann können Sie diese Bescheinigung auch ausnahmsweise bekommen, ohne dass Sie ihr Kind in der Praxis vorgestellt haben.

• Wenn Sie nur ein Rezept für Fiebermittel oder Nasentropfen benötigen, dann können Sie dieses Rezept auch ausnahmsweise bekommen, ohne dass Sie ihr Kind in der Praxis vorgestellt haben. Wenn Ihr Kind stärker erkrankt ist OHNE den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, dann kommen Sie natürlich (nach Telefonat) zum vereinbarten Termin in die Praxis.

Was Sie tun können, damit Sie die Coronavirus-Infektwelle gut überstehen:

Die Corona-Infektion ist hochansteckend und kann schwerer verlaufen als eine Influenza-Infektion.

• Beachten Sie die Grundregeln der persönlichen Hygiene: häufiges Händewaschen oder desinfizieren, vermeiden Sie größere Menschenmengen, kein Händeschütteln.

• Vermeiden Sie den Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.

• Bitte halten Sie die Hustenetikette ein: Benutzung von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, regelmäßige Entsorgung im Hausmüll, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.

• Waren Sie in einem der Risikogebiete (z.B. Italien, Österreich, Spanien) und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Kurzatmigkeit so vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und rufen bitte umgehend uns, das Gesundheitsamt (über Tel.: 06131-115) oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) an.

Allgemeine Informationen zum neuen Coronavirus:

• Ernste Verläufe gibt es fast nur bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen (Chemotherapie, Herz-/ Lungenkrankheiten,Diabetes, Raucher).

• Die meisten Infizierten haben nur milde Verläufe und sind dennoch ansteckend.

• Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Beschwerden) beträgt bis zu 2 Wochen, aber der Patient ist bereits vor den ersten Beschwerden ansteckend

• Die Ansteckung erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion (Husten, Sprechen), aber auch über Türklinken etc.

• Die Ausbreitung des Virus ist aufgrund dieser Eigenschaften kaum zu verhindern.

• Eine Labortestung macht nur bei begründetem Verdacht Sinn: akuter Luftwegsinfekt + ein direkter Kontakt mit einem gesichert Infizierten oder ein Aufenthalt in einem Risikogebiet in den letzten zwei Wochen.

Wir hoffen, Ihnen ein bisschen mit dem Umgang mit der Coronavirus-Infektwelle geholfen zu haben. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann sprechen Sie uns gerne darauf an.

Ihr Praxisteam

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